RASENMÄHER
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Den perfekten Rasenmäher zu finden, ist bei der riesigen Auswahl an Antriebsarten und Funktionen oft gar nicht so einfach. Ob Sie einen wendigen Begleiter für den Vorgarten oder ein Kraftpaket für die große Streuobstwiese suchen – bei MotorLand kaufen Sie Technik vom Fachhandel. Entdecken Sie unsere Auswahl von führenden Marken wie STIHL, Honda, SABO, Stiga, Husqvarna, AS-Motor, Makita und vielen mehr.
Die Wahl des Antriebs entscheidet über Ihren Komfort und die Effizienz der Rasenpflege. Wir haben die wichtigsten Kategorien für Sie vorsortiert:
Benzin-Rasenmäher: Die Kraftpakete für Flächen bis 2.500m2. Ideal für hohes Gras und unebenes Gelände.
Akku-Rasenmäher oder Akku-Rasenmäher mit Radantrieb: Leise, emissionsfrei und kabellos. Perfekt für Wohngebiete und Flächen bis ca. 800m2.
Elektro-Rasenmäher: Die leichten Klassiker für kleine Gärten mit nahem Stromanschluss.
Mähroboter: Vollautomatische Rasenpflege für alle, die ihre Freizeit lieber genießen als zu mähen.
Rasentraktoren & Aufsitzmäher: Maximale Effizienz und Komfort für Grundstücke ab 1.000m2.
Ein Rasenmäher mit Radantrieb nimmt Ihnen die körperliche Arbeit ab. Besonders bei schweren Benzin-Modellen, großen Flächen oder Hanglagen ist ein zuschaltbarer Hinterradantrieb unverzichtbar. Er sorgt für eine konstante Geschwindigkeit und ein gleichmäßiges Schnittbild, ohne dass Sie das Gerät aus eigener Kraft schieben müssen.
Ein Rasenmäher mit Walze (oft bei hochwertigen Spindelmähern oder speziellen Benzinmähern vonSABo und Honda zu finden) dient zwei Zwecken:
Streifenmuster: Die Walze drückt das Gras in eine Richtung, wodurch das edle "Schachbrettmuster" eines englischen Rasens entsteht.
Stabilität: Sie ermöglicht das Mähen über Rasenkanten hinweg, ohne dass der Mäher in das Beet abkippt.
Absolut. Moderne Profi-Akku-Rasenmäher (z.B. aus der STIHL AP-Serie, von SABO, von AS-Motor, von Toro oder von Honda) stehen Benzinern in Sachen Leistung kaum noch nach. Sie zeichnen sich durch robuste Gehäuse (Alu-Druckguss), extrem hohe Akkukapazitäten und IPX4-Zertifizierungen für das Arbeiten bei Regen aus. Sie sind die erste Wahl für Dienstleister in lärmsensiblen Bereichen wie Krankenhäusern oder Schulen.
Beim Mulchmähen wird das Schnittgut extrem fein gehäckselt und direkt in die Grasnarbe zurückgeführt.
Dünger-Ersatz: Der Rasen erhält wertvolle Nährstoffe zurück.
Feuchtigkeit: Der Boden trocknet im Sommer weniger schnell aus.
Zeitersparnis: Sie müssen keine Fangkorb-Stopps einlegen und keinen Grasschnitt entsorgen.
Welche Schnittbreite ist die richtige?
Bis 300m2 genügen ca. 33-37 cm. Ab 800m2 sollten Sie auf mindestens 46-53 cm setzen, um die Mähzeit effizient zu gestalten.
Stahlblech, Aluminium oder Kunststoff – was ist besser?
Kunststoff ist leicht und rostfrei. Stahlblech ist robust, aber anfällig für Korrosion. Aluminium-Druckguss ist die Königsklasse: verwindungssteif, rostfrei und extrem langlebig.
Wie lagere ich meinen Mäher im Winter richtig?
Reinigen Sie das Mähdeck gründlich von Grasresten. Bei Benzinern sollte der Tank entleert oder ein Kraftstoff-Stabilisator zugesetzt werden. Akkus sollten bei ca. 40-60 % Ladung frostfrei gelagert werden.
Welche Vor- und Nachteile hat ein Benzin-Rasenmäher?
Trotz des Vormarsches von Akku-Technologien setzen viele Gartenbesitzer und Profis nach wie vor auf den klassischen Benzin-Rasenmäher. Hier erfährst du, ob sich die Anschaffung für deine Grünfläche lohnt.
Die Vorteile auf einen Blick
Maximale Leistung: Benzinmotoren sind kraftvoll und bewältigen auch hohes, feuchtes Gras oder verwilderte Wiesen mühelos, bei denen Akku-Mäher oft an ihre Grenzen stoßen.
Unbegrenzte Reichweite: Da kein Kabel stört und kein Akku geladen werden muss, sind Benzinmäher ideal für große Grundstücke (ab ca. 800 m²) und entlegene Flächen ohne Stromanschluss.
Robustheit und Langlebigkeit: Bei regelmäßiger Wartung sind Benzinmotoren extrem langlebig. Zudem verfügen sie oft über eine größere Schnittbreite, was die Arbeitszeit verkürzt.
Schnelles „Nachtanken“: Ist der Tank leer, kann innerhalb von Sekunden nachgefüllt werden – es gibt keine Zwangspausen durch Ladezeiten.
Die Nachteile auf einen Blick
Wartungsaufwand: Ein Benzinmäher benötigt regelmäßige Pflege (Ölwechsel, Zündkerzen prüfen, Luftfilter reinigen), um zuverlässig zu starten.
Lautstärke und Emissionen: Benzinmotoren verursachen Abgase und einen deutlich höheren Lärmpegel als Elektro- oder Akkumodelle. Das kann zu Einschränkungen bei den Ruhezeiten in Wohngebieten führen.
Gewicht: Durch den Motor und den Kraftstoff sind diese Geräte meist schwerer und dadurch weniger wendig, sofern sie nicht über einen integrierten Radantrieb verfügen.
Laufende Kosten: Die Preise für Kraftstoff und Schmiermittel machen den Betrieb teurer als bei der elektrischen Konkurrenz.
Unser Experten-Tipp: Wenn du eine Fläche über 1.000 m² hast oder nur unregelmäßig mähst (hohes Gras), bleibt der Benzin-Rasenmäher die erste Wahl. Für kleinere, gepflegte Gärten in dichter Bebauung empfehlen wir heute oft moderne Akku-Alternativen.
Welche Vor- und Nachteile hat ein Elektro-Rasenmäher?
Der klassische Elektro-Rasenmäher mit Netzkabel ist für viele Gartenbesitzer der Inbegriff von unkomplizierter Rasenpflege. Besonders für kleine bis mittlere Stadtgärten ist er oft die wirtschaftlichste Lösung. Hier sind die wichtigsten Fakten:
Die Vorteile auf einen Blick
Geringes Gewicht: Da kein schwerer Benzinmotor verbaut ist, sind Elektromäher extrem leicht und wendig. Das macht sie ideal für verwinkelte Gärten oder Flächen mit vielen Blumenbeeten.
Wartungsfrei: Kein Ölwechsel, kein Zündkerzen-Check und kein Luftfilter-Reinigen. Ein Elektromotor ist nahezu wartungsfrei – einstecken und loslegen.
Günstig in Anschaffung und Betrieb: Elektromodelle bieten das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch die laufenden Kosten für Strom sind deutlich niedriger als für Benzin.
Umweltfreundlich und leise: Sie arbeiten ohne direkte Abgase und sind wesentlich leiser als Benzinmäher, was die Nerven der Nachbarn schont.
Kompakte Bauweise: Dank ihres geringen Gewichts lassen sie sich oft leicht tragen oder platzsparend an der Wand in der Garage verstauen.
Die Nachteile auf einen Blick
Das Kabel-Management: Der größte Nachteil ist das Stromkabel. Man muss stets darauf achten, das Kabel nicht zu überfahren, und das Hinterherziehen kann bei vielen Hindernissen (Bäumen, Sträuchern) mühsam sein.
Begrenzte Reichweite: Die Reichweite ist durch die Länge des Verlängerungskabels begrenzt. Für sehr große Grundstücke ist diese Lösung daher unpraktisch.
Abhängigkeit von Steckdosen: Ohne Stromanschluss in Reichweite ist der Mäher nicht einsatzbereit.
Leistungsgrenzen: Bei extrem hohem oder sehr feuchtem Gras stoßen kleinere Elektromotoren schneller an ihre Grenzen als kraftvolle Benziner.
Unser Experten-Tipp: Der Elektro-Rasenmäher ist der „Preis-Leistungs-Sieger“ für überschaubare, hindernisarme Rasenflächen bis ca. 500 m². Wenn du maximale Freiheit ohne Kabel willst, solltest du dir unsere modernen Akku-Rasenmäher ansehen.
Welche Vor- und Nachteile hat ein Akku-Rasenmäher?
Die Beliebtheit von Akku-Rasenmähern ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. Dank moderner Lithium-Ionen-Technologie und bürstenlosen Motoren sind sie heute eine echte Alternative für fast jeden Garten. Doch passt ein Akkumodell auch zu deinen Anforderungen?
Die Vorteile auf einen Blick
Maximale Freiheit ohne Kabel: Du genießt die volle Bewegungsfreiheit eines Benziners, ohne über ein lästiges Stromkabel zu stolpern oder auf eine Steckdose angewiesen zu sein.
Flüsterleises Mähen: Akku-Rasenmäher sind deutlich leiser (oft nur ca. 75–85 dB) als Benzinmodelle. Das macht sie ideal für dicht besiedelte Wohngebiete und das Mähen in den Abendstunden.
Geringes Gewicht & Wendigkeit: Da kein schwerer Verbrennungsmotor verbaut ist, lassen sich Akkumäher extrem leicht manövrieren und sind perfekt für verwinkelte Gärten geeignet.
Umweltfreundlich & Sauber: Keine Abgase, kein Benzingeruch und kein Hantieren mit Öl. Das schont die Umwelt und die eigene Lunge.
Geringer Wartungsaufwand: Ähnlich wie Elektro-Mäher sind Akku-Geräte fast wartungsfrei. Ein Knopfdruck genügt, und der Mäher startet sofort.
System-Vorteil (Akku-Familie): Viele Hersteller nutzen ein Akku-System für alle Geräte. Den Akku deines Mähers kannst du also oft auch für Heckenscheren oder Laubbläser derselben Marke nutzen.
Die Nachteile auf einen Blick
Begrenzte Laufzeit: Die Mähdauer ist vom Akku abhängig. Bei sehr großen Flächen oder extrem hohem, nassem Gras kann der Akku schneller leer sein als gedacht.
Anschaffungskosten: Hochwertige Akku-Rasenmäher inklusive leistungsstarker Akkus und Ladegeräte sind in der Erstanschaffung oft teurer als vergleichbare Elektro- oder einfache Benzinmodelle.
Ladezeiten: Wenn der Akku leer ist, muss er pausieren. Ohne einen Zweit-Akku zum Wechseln kann dies die Gartenarbeit unterbrechen.
Leistung bei Extrembedingungen: Obwohl moderne 36V- oder 80V-Systeme sehr stark sind, stoßen sie bei extremem Wildwuchs oder sehr feuchten Wiesen etwas früher an ihre Grenzen als Profi-Benziner.
Unser Experten-Tipp: Für moderne Stadtgärten bis ca. 600 m² ist der Akku-Rasenmäher heute der Standard. Achte beim Kauf auf die Amperestunden (Ah): Je höher dieser Wert, desto länger hält der „Tank“ deines Mähers durch.
Gibt es heute noch Hand-Spindelmäher?
Ja, und sie sind beliebter denn je! Der Hand-Spindelmäher (auch Walzenmäher genannt) ist die erste Wahl für Gartenbesitzer, die keine Lust auf Motorenlärm haben und Wert auf einen englischen Rasen legen. Er ist das einzige Gerät, das den Rasen nicht „abschlägt“, sondern präzise schneidet.
Die Vorteile auf einen Blick
Der perfekte „Scherenschnitt“: Während herkömmliche Mäher die Grashalme mit hoher Geschwindigkeit abschlagen (was zu braunen Spitzen führen kann), arbeitet der Spindelmäher wie eine Schere. Das Ergebnis ist ein extrem sauberer Schnitt und ein tiefgrüner, gesunder Teppich.
Völlige Unabhängigkeit: Kein Benzin, kein Kabel, kein Akku-Laden. Der Mäher ist jederzeit einsatzbereit – du bist der Motor.
Flüsterleise: Du kannst theoretisch auch am Sonntagmorgen oder spät abends mähen, ohne die Nachbarn zu stören.
Perfekt für Zierrasen: Spindelmäher ermöglichen deutlich niedrigere Schnitthöhen als Sichelmäher, was sie ideal für extrem kurz gehaltene Rasenflächen macht.
Nachhaltigkeit: Es ist die umweltfreundlichste Art zu mähen – null Emissionen und eine extrem lange Lebensdauer bei minimaler Wartung.
Die Nachteile auf einen Blick
Regelmäßigkeit ist Pflicht: Ein Spindelmäher ist kein Gerät für „Urlaubswiesen“. Wenn das Gras zu hoch steht, bekommt die Spindel die Halme nicht mehr gegriffen. Man muss häufiger (oft 1-2 Mal pro Woche) mähen.
Körpereinsatz gefragt: Da du das Gerät selbst schiebst, ist das Mähen bei größeren Flächen oder unebenem Boden körperlich anstrengender als mit einem Motor-Mäher.
Empfindlichkeit: Steine oder Zweige auf dem Rasen können die Spindel blockieren oder die Messer beschädigen. Die Fläche sollte daher immer sauber gehalten werden.
Unser Experten-Tipp: Der Hand-Spindelmäher ist ideal für kleine, ebene Flächen bis ca. 150–200 m². Er ist das ultimative Werkzeug für alle, die das Mähen als entspannendes Workout im Grünen betrachten und das bestmögliche Schnittbild erzielen wollen.
Was sind Luftkissenmäher und wofür werden sie benutzt?
Ein Luftkissenmäher (oft auch als „Hover-Mäher“ bezeichnet) unterscheidet sich grundlegend von herkömmlichen Rasenmähern mit Rädern. Anstatt auf dem Boden zu rollen, erzeugt ein integriertes Gebläse einen starken Luftstrom unter dem Gehäuse, der den Mäher auf einem dünnen Luftpolster leicht über dem Boden schweben lässt.
Wie funktioniert ein Luftkissenmäher?
Das Prinzip ist einfach, aber genial: Ein rotierendes Messer schneidet das Gras, während gleichzeitig ein Impeller (Lüfterrad) Luft nach unten presst. Dadurch verliert der Mäher den direkten Bodenkontakt und lässt sich fast ohne Widerstand in jede beliebige Richtung bewegen.
Die Vorteile auf einen Blick
Extreme Wendigkeit: Da der Mäher keine Räder hat, kann er mühelos seitwärts, vorwärts, rückwärts oder in Kurven geschwenkt werden. Er „tanzt“ förmlich um Hindernisse herum.
Ideal für Steilhang und Böschung: Luftkissenmäher sind die Spezialisten für Hanglagen. Sie sind sehr leicht und lassen sich an Schrägen deutlich sicherer und kräfteschonender führen als schwere Radmäher.
Keine Radspuren: Da keine Räder das Gras niederdrücken, hinterlässt der Mäher ein sehr gleichmäßiges Schnittbild, besonders an Kanten.
Leichtgewicht: Die meisten Modelle sind aus leichtem Kunststoff gefertigt und lassen sich nach getaner Arbeit platzsparend an der Wand aufhängen.
Die Nachteile auf einen Blick
Kein Fangkorb (meistens): Die klassischen Modelle mulchen das Gras (zerkleinern es und lassen es liegen), da ein schwerer Fangsack das Schwebe-Prinzip stören würde. Es gibt jedoch Hybrid-Modelle, die beides versuchen.
Schnitthöhe: Die Einstellung der Schnitthöhe ist oft etwas umständlicher als bei Radmähern (meist über Distanzscheiben an der Spindel).
Verschmutzung: Durch den starken Luftstrom wird bei trockenem Boden Staub und kurzer Rasenschnitt stärker aufgewirbelt als bei normalen Mähern.
Wofür werden sie benutzt?
Luftkissenmäher sind keine Allrounder für den riesigen Fußballplatz, sondern Spezialwerkzeuge. Sie kommen vor allem hier zum Einsatz:
Gärten mit extremen Hanglagen: Wo ein normaler Mäher umkippen oder wegrutschen würde.
Sehr verwinkelte Kleingärten: Wo man ständig um Beete, Teiche oder Statuen manövrieren muss.
Golfplätze: Für das präzise Mähen von Bunkerkanten und steilen Übergängen.
Unser Experten-Tipp: Wenn dein Garten flach und rechteckig ist, fährst du mit einem klassischen Radmäher besser. Hast du jedoch eine steile Böschung oder ein Grundstück mit vielen runden Kurven, ist ein Luftkissenmäher (z. B. Husqvarna) eine echte Arbeitserleichterung.
Welche Vor- und Nachteile hat ein Mähroboter?
Mähroboter sind die ultimative Lösung für alle, die ihre Freizeit lieber genießen, als selbst hinter dem Mäher zu stehen. Sie pflegen den Rasen vollautomatisch nach dem Mulchprinzip.
Die Vorteile auf einen Blick
- Enorme Zeitersparnis: Der Roboter mäht selbstständig, während du dich entspannst.
- Perfektes Rasenbild: Durch das tägliche Mähen wird der Rasen dichter und Unkraut hat weniger Chancen (Dauermulchen).
- Flüsterleise: Sie sind so leise, dass sie theoretisch auch nachts oder am Wochenende arbeiten können.
- Smart Home Integration: Steuerung bequem per App, GPS-Navigation und automatische Rückkehr zur Ladestation.
Die Nachteile auf einen Blick
- Höhere Anschaffungskosten: Die Erstinvestition ist meist höher als bei manuellen Mähern.
- Installationsaufwand: Je nach Modell muss einmalig ein Begrenzungskabel verlegt werden (entfällt bei modernen RTK-Modellen).
- Nicht für jedes Gelände: Sehr steile Hänge oder extrem verwinkelte, enge Passagen können zur Herausforderung werden.
- Rücksicht auf Tierwelt: Zum Schutz von Igeln und anderen nachtaktiven Tieren sollten die Mähzeiten eingeschränkt werden.
Unser Experten-Tipp: Du willst mehr wissen? In unserer [Kategorie Mähroboter] findest du alles zu GPS-Steuerung, Installation und den besten Modellen für deinen Garten.
Welche Schnittbreite ist die richtige für meine Rasenfläche?
Die Wahl der Schnittbreite bestimmt, wie viele Bahnen du ziehen musst, um fertig zu werden. Als Faustregel gilt: Je größer und freier die Fläche, desto breiter sollte das Deck sein.
Empfehlungen nach Grundstücksgröße:
Rasenfläche
Empfohlene Schnittbreite
Gerätetyp-Empfehlung
bis 300 m²
32 – 37 cm
Kompakte Akku- oder Elektromäher. Ideal für verwinkelte Gärten.
bis 500 m²
38 – 42 cm
Wendige Akkumäher oder leichte Benzinmodelle.
bis 800 m²
43 – 47 cm
Leistungsstarke Akkumäher (36V+) oder Mittelklasse-Benziner.
ab 1.000 m²
51 – 56 cm (oder mehr)
Breite Benzinmäher mit Radantrieb oder Aufsitzmäher / Rasentraktoren.
Warum die Breite den Unterschied macht:
- Zeitfaktor: Ein Mäher mit 51 cm Schnittbreite schafft pro Bahn fast 60% mehr Fläche als ein kleiner 32-cm-Mäher. Bei 1.000 m² spart das massiv Zeit.
- Wendigkeit: In kleinen Gärten mit vielen Beeten und Ecken ist ein schmaler Mäher (ca. 34 cm) oft schneller, weil du weniger rangieren musst und besser in die Ecken kommst.
- Lagerung: Bedenke auch den Platz in der Garage oder im Gartenhaus – ein 56-cm-Profi-Mäher braucht deutlich mehr Stellfläche.
Unser Experten-Tipp: Hast du viele Engstellen oder schmale Passagen im Garten? Dann wähle lieber eine Nummer kleiner und setze auf ein wendiges Modell. Für große, offene Flächen solltest du immer zur maximalen Breite greifen, um deine Freizeit zu maximieren.
Wartung: Wie oft muss ein Rasenmähermesser geschärft werden?
Um ein sauberes Schnittbild und einen gesunden, grünen Rasen zu erhalten, ist ein scharfes Messer das A und O. Die Häufigkeit des Schleifens hängt stark von der Nutzung und der Beschaffenheit deines Gartens ab.
Faustregeln für das Schärfen
- Privatanwender: In der Regel reicht es aus, das Messer einmal pro Saison zu schärfen. Idealerweise erledigst du dies im Rahmen der Winterwartung, damit du im Frühjahr sofort loslegen kannst.
- Nach Betriebsstunden: Als grober Richtwert gilt: Nach etwa 20 bis 25 Betriebsstunden verliert ein Messer merklich an Schärfe.
- Sichtprüfung: Kontrolliere die Grashalme nach dem Mähen. Sind die Spitzen ausgefranst oder werden sie nach 1–2 Tagen weißlich-grau? Dann ist es Zeit für einen Schliff.
Faktoren, die das Messer schneller stumpf machen
- Fremdkörper: Wenn dein Rasen viele Steine, Zweige oder Maulwurfshügel aufweist, muss das Messer deutlich häufiger kontrolliert und nachgeschärft werden.
- Maulwurfshügel: Sand und Erde wirken wie Schleifpapier auf die Schneidkanten und lassen das Metall extrem schnell abstumpfen.
- Flächenleistung: Bei sehr großen Grundstücken (über 1.000 m²) kann ein Nachschärfen bereits zur Mitte der Saison sinnvoll sein.
Profi-Tipp: Auswuchten nicht vergessen!
Beim Schärfen in Eigenregie ist Vorsicht geboten: Ein Messer muss nach dem Schleifen ausgewuchtet sein. Eine Unwucht führt zu Vibrationen, die die Kurbelwelle oder die Lager des Motors dauerhaft schädigen können.
Unser Experten-Tipp: Wenn du tiefe Scharten im Messer entdeckst oder das Material bereits sehr dünn geschliffen ist, solltest du das Messer aus Sicherheitsgründen komplett ersetzen. Ein neues Messer sorgt nicht nur für einen besseren Schnitt, sondern auch für eine längere Lebensdauer deines Mähers.
Rasenmäher einwintern: Die Checkliste für die Winterpause
Damit dein Rasenmäher im nächsten Frühjahr sofort wieder einsatzbereit ist, solltest du ihn fachgerecht auf den „Winterschlaf“ vorbereiten. Je nach Modell gibt es unterschiedliche Dinge zu beachten.
1. Gründliche Reinigung (für alle Modelle)
Entferne alle Grasreste mit einer Bürste oder einem Holzspachtel vom Gehäuse und aus dem Mähdeck. Getrocknetes Gras zieht Feuchtigkeit an und führt zu Korrosion (Rost).
- Wichtig: Kippe einen Benzinmäher niemals auf die Seite, sonst läuft Öl in den Luftfilter oder Vergaser. Immer nach hinten (Zündkerze oben) kippen!
2. Besonderheiten bei Benzin-Rasenmähern
- Tank leeren: Benzin altert und verliert über den Winter seine Zündfähigkeit. Lass den Motor so lange laufen, bis er von alleine ausgeht, oder nutze eine Absaugpumpe.
- Ölstand prüfen: Ein Ölwechsel vor dem Winter ist ideal, da altes Öl Schadstoffe enthält, die den Motor angreifen können.
- Zündkerze: Schraube die Zündkerze heraus und gib einen Tropfen Motoröl in die Öffnung. Ziehe das Starterseil kurz, um das Öl zu verteilen (Korrosionsschutz für den Zylinder).
3. Besonderheiten bei Akku-Rasenmähern
- Akku-Lagerung: Lagere den Akku niemals im Mäher oder in einer kalten Garage. Ideal ist ein trockener, frostfreier Ort bei etwa 10–20 °C.
- Ladestand: Akkus sollten weder komplett leer noch ganz voll gelagert werden. Ein Ladestand von 40 % bis 60 %ist optimal, um eine Tiefentladung zu verhindern.
4. Besonderheiten bei Mährobotern
- Ladestation: Diese kann meist draußen bleiben (am Strom lassen, damit die Platine leicht warm bleibt). Der Roboter selbst sollte jedoch gereinigt und im Haus überwintert werden.
- Software-Update: Der Winter ist die perfekte Zeit, um beim Fachhändler ein Software-Update durchführen zu lassen.
5. Messerpflege & Schmierung
- Prüfe das Messer auf Scharten. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, es zum Schleifen zu bringen.
- Sprühe bewegliche Teile wie Radlager oder Bowdenzüge mit einem Pflegespray (z. B. WD-40 oder Silikonspray) ein.
Unser Experten-Tipp: Nutze unseren Winter-Check-Service bei motorland.de! Wir übernehmen die Reinigung, den Messer-Schliff und den Ölwechsel für dich, damit du im März einfach nur den Startknopf drücken musst.
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Mulchen wird als Rasenmähtechnik immer beliebter. Das ist kein Zufall, denn der Einsatz von Mulchmähern ist ökologisch sinnvoll und hat (fast) nur Vorteile:
Der einzige Nachteil, der auch nur ein solcher für den Gartenmuffel ist: Mulchen verlangt nach regelmäßigen Mäheinsätzen, in der Hauptwachstumsphase wöchentlich. Nachfolgend ein paar Erläuterungen zum Thema.
Was ist Mulchen?
Mulch ist nichts anderes als zerkleinerter organischer Abfall. Das Mulchen bezeichnet die Technik, bei der der Boden mit organischen Reststoffen bedeckt wird. Im Garten kommen als Mulch Kompost, zerkleinerte Baum- und Strauchabfälle sowie Grünabfälle, wie zum Beispiel Rasenschnitt in Betracht - daher auch der bedeutungsgleich geläufige Begriff Recyceln.
Mulchen verbessert die Bodenqualität
Um den Boden langfristig vital zu erhalten, ist es wichtig, ihm regelmäßig organische Substanz zukommen zu lassen. Regelmäßiges Mulchen schützt den Boden vor Wettereinflüssen wie Hitze oder Regengüssen:
Mulchen - die moderne Mähtechnik
Als Faustregel für optimale Ergebnisse mit der Mulch-Mähtechnik gilt: Sie sollten bei normalen Temperatur-bedingungen in der Wachstumsphase alle 5 Tage, bei trockenem Wetter alle 7 Tage mähen. Der Rasen sollte pro Mähgang nicht stärker als ca. 40 % bzw. 2,5-4 cm gekürzt werden, damit die sich auf der Grasnarbe ablagernde, dünne Mulchschicht schnell kompostieren kann. Die Schnitthöheneinstellung sollte zu Beginn der Wachstumsperiode erst etwas höher sein, nach und nach können Sie sie immer tiefer stellen, bis Sie Ihre "Sommerschnitthöhe" erreicht haben. Der letzte Schnitt des Jahres sollte wieder etwas höher sein.
Grundsätzlich ist es während einer extrem nassen Mähsaison besser, öfter mit größerer Schnitthöhe zu mähen, als die Schnitthöhe ständig zu verändern. Je größer die Schnitthöhe und somit die Grashalme, desto widerstandsfähiger sind die Graspflanzen gegen Krankheiten. Das gilt auch bei sehr trockenem Wetter. Je länger die Grashalme sind, desto weniger Feuchtigkeit verliert der Rasen durch Verdunstung an der Bodenoberfläche; der Boden trocknet langsamer aus. Stellen Sie also auch bei extremer Trockenheit Ihre Schnitthöhe um 1, wenn nicht um 2 cm höher ein.
Übrigens: Forschungsergebnisse zeigen, dass Mulchen nicht zur Rasenfilzbildung beiträgt. Rasenfilz entsteht aus den Faserteilen der Graspflanze in Stamm und Wurzel, aber nicht aus dem Grashalm. Das Schnittgut besteht aus einem Teil des Grashalms, enthält 80 bis 85 % Wasser und verrottet schnell.