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Effiziente Holzzerkleinerung mit dem Zapfwellen Häcksler

Hochwertiges Werkzeug ist die Voraussetzung für gute Ergebnisse und effizientes Arbeiten. Das gilt besonders für Häcksler. Diese leistungsstarken Maschinen machen sperriges Schnittgut zu Mulch und Kompost. Am besten eignen sich dafür die Anbau-Zerkleinerer für Traktoren. Wenn ein Schlepper zur Verfügung steht, dann ist der halbe Häcksler schon im Haus. Mit einem Zapfwellen Häcksler wird der Traktor zur effizienten Holzzerkleinerungsmaschine.

Aufbau vom Zapfwellen Häcksler

Ein Profi Häcksler für den Anschluss an einen Traktor weist folgende Merkmale auf:

- Einfülltrichter aus Stahl
- Einzug
- Hackwerk mit Messerscheibe
- Ausfuhrkanal
- robustes Gehäuse
- einfache Wartung
- Kupplung zum Anschluss an die Zapfwelle
- Dreipunktaufnahme
- eigenes Fahrwerk.

Der Einfülltrichter aus lackiertem oder pulverbeschichtetem Stahlblech sorgt für einen störungsfreien und sicheren Einzug des Schnittguts. Der Einzug besteht aus zwei gegenläufigen Zahnwalzen oder einem Ketteneinzug. Dahinter befindet sich das Hackwerk. Die Messerscheibe ist gut gekapselt, sodass ein störungsfreies und sicheres Arbeiten stets gewährleistet ist. Der Ausfuhrkanal führt das geschredderte Schnittgut nach Außen. Das gesamte Gehäuse besteht aus Stahlblech. Damit ist es betriebssicher und kommt auch mit dickeren Ästen oder kleineren Stämmen zurecht. Für Wartungszwecke lässt sich der Holzhäcksler mit Zapfwelle leicht zerlegen und an den wichtigen Stellen öffnen. Für den Betrieb hat der Profi Häcksler eine Anschlusswelle für die Zapfwelle integriert. Mit der standardisierten Dreipunkt-Aufnahme wird das Arbeitsgerät sicher am Schlepper befestigt. Das eigene Fahrwerk hilft beim Rangieren des Profi Häckslers.


Arbeiten mit dem Häcksler

Die heute verfügbaren Häcksler sind auf maximale Arbeitssicherheit ausgelegt. Hochwertige Maschinen dieser Art sind zudem feuerverzinkt und pulverbeschichtet. Das macht sie widerstandsfähig gegen Kratzer und Korrosion. Das Schnittgut wird in den Einfuhrtrichter gesteckt. Dort nimmt es der Einzug auf und zieht es kontinuierlich zur Zerkleinerung. Durch die hohe Rotation der Messerscheibe entsteht ein Luftdruck. Dieser bläst das geschnittene Grüngut aus dem Ausfuhrkanal hinaus. Der Einfuhrtrichter ist bei hochwertigen Geräten so tief, dass man nur mit Vorsatz während des Betriebs in den Einzug greifen kann. Das macht das Arbeiten mit dem Häcksler sehr sicher.


Wartung vom Häcksler mit Messerscheibe

Ein Häcksler zerkleinert feuchtes Grüngut zu geschreddertem Mulch und Kompost. Die umherfliegenden Späne und Reste von Blättern setzen sich innerhalb des Gehäuses überall fest. Es ist daher erforderlich, einen Häcksler nach jeder Arbeit gründlich zu reinigen. Dafür wird das Gerät sicherheitshalber vom Antrieb entkoppelt. Damit wird verhindert, dass der Häcksler während der Reinigung wieder anläuft. An dem robusten Gerät ist keinerlei empfindliche Elektronik verbaut. Es genügt deshalb ein kräftiger Hochdruckreiniger, um das Gehäuse von innen zu säubern. Dazu wird es mit wenigen Handgriffen geöffnet und so weit zerlegt, dass alle kritischen Stellen erreichbar sind. Das Reinigen ist in wenigen Minuten erledigt. Es ist empfohlen, den Häcksler erst vollständig trocknen zu lassen, bevor man ihn wieder zusammenbaut. Während der Trocknungszeit kann man die Messerscheibe auf Schäden inspizieren. Schartige oder stumpf gewordene Schneidmesser lassen sich noch einige Male nachschleifen. Dann hat der Häcksler mit Messerscheibe wieder die volle Leistung.


Leistung für den Häcksler mit Zapfwelle

Achten Sie beim Kauf des Häckslers auf die angegebene Motorleistung. Die meisten Geräte sind für Schlepper mit einer Leistung von 40 - 60 PS ausgelegt. Da die Drehzahl von Zapfwellen normiert ist, können Sie auch stärkere Schlepper verwenden. Ein zu schwacher Traktor wäre aber mit einem unpassenden Häcksler überfordert. Doch auch wenn Sie einen Häcksler an einen stark überdimensionierten Traktor anschließen, kann das problematisch werden. Achten Sie bitte immer auf die bestimmungsgemäße Verwendung. Führen Sie nur Stämme und Äste ein, welche die angegebene Maximalstärke nicht überschreiten. Sie riskieren sonst einen hohen Verschleiß an der Messerscheibe und an den Lagern. Bei korrekter Verwendung ist das Arbeiten mit dem Häcksler aber sehr sicher. Sie können mit den modernen Geräten große Mengen Grün- und Schnittgut zu feinstem Kompost verarbeiten.