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Hochgrasrasenmäher - robust und vielseitig

Ihre Grünfläche ist mehr bunte Wiese als Rasen, durchsetzt von kräftigen Pflanzen wie Sauerampfer oder kleinem Gestrüpp? Dann kann ein Hochgrasrasenmäher eine praktische und zeitsparende Lösung für die Pflege dieser Fläche sein. Leistungsstarke Motoren sorgen dafür, dass Sie auch in schwierigerem Gelände zügig und mit minimalem Krafteinsatz mähen können.

 

Hochgrasrasenmäher - die ideale Schnitthöhe

Rasen nicht allzu niedrig zu schneiden, bietet mehrere Vorteile. Der naheliegendste davon ist, dass nicht unbedingt regelmäßig gemäht werden muss. Auch nach Pausen, etwa wegen Abwesenheit im Urlaub, kommen Hochgrasrasenmäher gut mit dem üppigen Wuchs zurecht. In heißen Sommern, die mit längerer Trockenheit einhergehen, ist es zudem von Vorteil, wenn der Rasen höher bleiben darf. Der Boden trocknet nicht so schnell aus, nach den nächsten Regengüssen erholt sich der grüne Teppich weitaus schneller als bei zu kurzem Schnitt.

Auch dem Weißklee wird durch eine höhere Schnitteinstellung Einhalt geboten. Dieser entwickelt sich vor allem dann besonders kräftig, wenn er sich gegen allzu kurz gehaltene Gräser leicht durchsetzen kann. Nicht zuletzt freuen sich Kleinstlebewesen im Rasen, wenn Ihre Entscheidung für einen höheren Schnitt und den Hochgrasrasenmäher fällt.

 

Die Schnittbreite - darauf kommt es an

Eine Wiese am Hang, der schmale Streifen zwischen Mauern und Zäunen, die großzügige, ebene Fläche: Es hängt ganz von der Beschaffenheit Ihres Grundstücks, Ihres Rasens ab, für welche Schnittbreite Sie sich entscheiden sollten. Für ein zügiges, rationelles Arbeiten ist es wichtig, dass alle Engstellen mit dem Hochrasenmäher passiert werden können. Am Hang lässt sich vielfach ein schmäleres Gerät leichter bedienen. Für den angedachten Aufbewahrungsplatz oder den Transport Ihres Rasenmähers kann die Schnittbreite - die Einfluss auf die Gesamtbreite hat - ebenfalls ausschlaggebend sein.

 

Die Motorstärke - mähen ohne Unterbrechung

Für den privaten Einsatz taugen Hochrasenmäher mit einer geringeren Motorleistung durchaus. Dies gilt vor allem dann, wenn es sich um eine reine Wiesenfläche, ohne Gestrüpp und kräftige Beipflanzen handelt oder das zu mähende Stück nicht allzu groß ist. Soll der Mäher jedoch gewerblich verwendet werden, empfehlen wir Ihnen leistungsstarke Motoren von rund 10 PS. Ein optimaler Vortrieb wird durch ein Schaltgetriebe erreicht. Mehrere Vorwärtsgänge und ein Rückwärtsgang sorgen dafür, dass der Mäher weder angehoben noch zurückgetragen oder -gezogen werden muss. Weitere Details wie Differenzialsperre oder ein Stützrad dienen zusätzlich dem Komfort beim Mähen.

 

Der Lenker - Kräfte schonen mit dem Hochrasenmäher

Zu hoch sollte er nicht sein - und natürlich auch nicht zu tief. Ein zu hoher Lenker geht zulasten der Manövrierfähigkeit, wer zu tief greifen muss, wird bald seinen Rücken spüren. Ein Hochgrasrasenmäher, dessen Lenker höhenverstellbar ist, kann problemlos von unterschiedlichen Personen genutzt werden. Eine zusätzliche Lenkerseitenverstellung erleichtert das Arbeiten im abfallenden Gelände oder in der Nähe von Hindernissen wie Mauern, Bäumen und Hecken. Sie ist ebenso bei der Einlagerung oder dem Transport des Geräts von Vorteil, weil weniger Platz benötigt wird. Die Lenkerdämpfung sorgt dafür, dass längere Mähzeiten ohne Nachlassen der Kraft gemeistert werden.

 

Extras - Arbeitserleichterung für Gewerbe und Privat

Hochwertige Räder sind ein Muss. Mit einem variabel einstellbaren Radantrieb können Sie den Hochgrasrasenmäher dem Gelände, dem Graswuchs und Ihrer eigenen bevorzugten Schrittgeschwindigkeit anpassen. Für die Vorderräder stehen ebenfalls mehrere Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Einzelne Modelle bieten die Möglichkeit, das Vorderrad in einer schwenkbaren Einstellung zu belassen oder es aber zu fixieren. Letzteres ist besonders an Hängen und bei unebenem Gelände von Vorteil, weil so die Richtung leichter eingehalten werden kann.